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Uranbelastetes Trinkwasser

Uran ist den meisten Menschen nur in Verbindung mit Atomkraft bekannt. Nur die wenigsten wissen: Das hochgiftige Metall ist auch im Trinkwasser!

Vergiftung durch moderne Landwirtschaft. Uran auf den Feldern bedeutet Uran im Trinkwasser. Viele Phosphat-Dünger enthalten Uran, das so in den Boden und ins Grundwasser gelangt. Fließt Quell- oder Grundwasser durch uranhaltiges Gestein, nimmt es unvermeidlich das wasserlösliche Schwermetall auf.

Eine hohe Belastung von Uran im Trinkwasser führt vor allem zur Schädigung der Nieren, sagt der Toxikologe Hermann Kruse von der Uni Kiel. Unser Leitungswasser aber auch Mineralwässer sind teils stärker mit dem giftigen Schwermetall belastet als bisher bekannt.

Erst nachdem die Verbraucherrechtsorganisation Foodwatch bedenklich hohe Gehalte von Uran im Trinkwasser veröffentlicht hat, wurde zum 1. November 2011 ein Grenzwert von 10 Mikrogramm Uran pro Liter eingeführt. Für Mineralwasser gibt es nach wie vor keinen Grenzwert. 10 Mikrogramm schützt Säuglinge nicht. Foodwatch fordert einen Grenzwert von 2 Mikrogramm.
 

Presseberichte

Grenzwert schützt Babys nicht ausreichend
(FOOD WATCH – 01-11.2011)
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Toxisches Paradox
(DER SPIEGEL – 22.05.2010)
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Deutsches Leitungswasser mit Uran belastet
(RP ONLINE – 18.12.2013)
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